Xtreme Pilot III Limited Edition von EDOX

Posted by admin | Feine Uhren | 23. Mai 2011

Seit 2010 ist Edox offizieller Zeitmesser der FIA Rallye-Weltmeisterschaft und erweitert seine Motorsport-affine Kollektion nun mit einem limitierten Uhrenmodell. Für einen ausgesprochen sportlichen, maskulinen Look diesr neuen limitierten Ausgabe sorgen das Zifferblatt aus schwarzer Kohlefaser und das solide, stoßsichere und äußerst zuverlässige Chronographenwerk. Der Blick des Betrachters wird rasch vom überdimensionierten, metallicgrünen  Drücker  angezogen, der an das Startlicht bei Autorennen erinnern soll. Die für WRC-Fahrer entwickelte Uhr ist aus ultraleichtem Titan gefertigt und die mit schwarzem PVD beschichteten Bereiche verleihen ihr eine betont sportlich-maskuline Note. Das um 180 Grad gedrehte Uhrwerk bietet eine intuitive und angenehme Bedienung der Funktionen.

Auch dieses Modell zeichnet sich durch zahlreiche von der Kollektion WRC inspirierte Details aus, so zum Beispiel der auf dem Gehäuseboden eingeprägte Felgenkranz, der überdimensionierte, grüne Drücker aus eloxiertem Aluminium und die Tachymeterskala auf dem Zifferblatt zum Messen der Geschwindigkeit eines sich bewegenden Objektes. Im Gehäuse mit opulenten 45 mm Durchmesser verrichtet ein Werk Edox 103, basierend auf Ronda 5021.D seinen zuverlässigen Dienst. Angezeigt werden Stunden, Minuten, Datum, ausgestattet ist das Modell mit Chronographenfunktionen.  

Die Xtreme Pilot III Limited Edition (Ref. 10303 TIN NIN) wird in Titan mit schwarzer PVD-Beschichtung angeboten, die Exemplarnummer ist in einer mit schwarzen PVD beschichteten Plakette an der Gehäuseflanke eingraviert. Sie wird mit einem strukturierten Armband aus schwarzem Kautschuk und Titanschließe geliefert. 

Die neue Xtreme Pilot III Limited Edition ist ein idealer und nützlicher Begleiter für Autorennfahrer. Sie wird jedoch sicher auch für interessierten Käufer ohne Rennlizenz in einer exklusiven Serie von 1000 Exemplaren herausgegeben und in einer speziellen Uhrenbox präsentiert. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei CHF 2350.- / EUR 1890.-

Basel-Neuheiten 2011: Teutonia Handaufzug von Mühle Glashütte

Posted by admin | Feine Uhren | 10. April 2011

Mit der Teutonia III Handaufzug hat zugleich das erste Handaufzugswerk von Mühle-Glashütte Premiere. Ihr Spiel mit der Vergangenheit reflektiert nicht nur die kannelierte Lünette, sondern vor allem das traditionell gestaltete Zifferblatt. Dank Eisenbahnminuterie, arabischen Ziffern und klassischen Zeigern in Breguet-Form erinnert das Design des Zifferblatts an die formvollendeten traditionellen Taschenuhren aus Glashütte.

Das klassisch-puristische Zifferblatt, das Gehäuse mit seinen volutenförmigen Hörnern und dem charakteristischen senkrechten Schliff machen dieses Modell zu einer echten „Teutonia“. Die traditionsverbundene Zifferblattgestaltung spiegelt den Charakter des neuen Handaufzugwerkes MU 9411 perfekt wider: Kron- und Sperrad werden offen in der traditionellen Glashütter Dreiviertelplatine gelagert und mit Sonnenschliff veredelt – Merkmale klassischer Glashütter Taschenuhrenwerke. Das Handaufzugswerk ist zudem mit der 2003 von Mühle entwickelten Spechthalsregulierung ausgestattet. Zentralsekunde, Datumsanzeige und Gangreserve von 38 Stunden sind weitere technische Merkmale des Handaufzugswerkes, das seinen präzisen Dienst   in einem 41 Millimeter messenden Edelstahlgehäuse unter gewölbtem, entspiegelten Saphirglas verrichtet.

Die Teutonia III Handaufzug ist nicht nur Reminiszenz an die Glashütter Tradition sondern weist auch in die Zukunft von Mühle-Glashütte. Denn das MU 9411 ist nach dem Automatikwerk MU 9408 bereits das zweite Werk, das eine eigene Kaliberbezeichnung aus dem Hause Mühle bekommt. Also nicht nur deutliches Zeichen für den stetigen Ausbau der Fertigungstiefe bei Mühle-Glashütte, sondern auch Indiz für den Weg von Mühle-Glashütte hin zur Manufaktur.

Basel-Neuheiten 2011: neue Chronographen von Tutima

Posted by admin | Feine Uhren | 10. April 2011

Mit mehr als 70 Jahren Erfahrung in der Herstellung  pro­fessioneller Chrono­graphen bietet Tutima die Sicherheit, auf die auch Hochleis­tungs­sport­ler und Nato-Piloten vertrauen. Härtester Beanspruchung widerstehen deshalb auch  zwei neue Tutima-Modelle der Classic-Linie: der Tutima „Grand Classic Chronograph“ aus gehärtetem Edelstahl mit zusätzli­cher PVD-Beschichtung, Automatikwerk, Ref. 781-32 (UVP 2.390,00 Euro, Bild oben) und die Tutima „Grand Classic Sportuhr“ aus gehärtetem Edelstahl mit zusätzlicher PVD-Beschichtung, Automatikwerk, Ref. 628-11 (UVP 1.090,00 Euro, unteres Bild).

Die schwarze PVD-Oberfläche der Edelstahlgehäuse und -bänder dieser Uhren ist wei­testgehend kratzsicher, was durch folgende Methode er­reicht wird: Die Gehäuse und Bänder werden in einem aufwändigen Verfahren gehärtet. Die größte Härte ent­steht an der Oberfläche (rund 1.200 Vickers), aber auch im tieferge­hen­den Material. (weiterlesen …)

Basel-Neuheiten 2011: Les Classiques Grande Date GMT von Maurice Lacroix

Posted by admin | Feine Uhren | 4. April 2011

Einfach, schlicht, ausgewogen elegant. Damit lässt sich in aller Kürze das Modell Les Classiques “Grande Date GMT” am besten beschreiben. Angenehm reduziert auf die wesent-lichen uhrmacherischen Komplikation: drei Zeiger, ein Großdatum, eine zweite Zeitzone. Ein Beispiel dafür, wie Komplexität in einer bewundernswerten Schlichtheit zum Ausdruck kommen kann.

Das schwarze oder versilberte Zifferblatt trumpft durch Ausgewogenheit und Leichtigkeit auf: lange applizierte Indexe, drei schlanke Zeiger und abgesehen von der dezent sandgestrahlten Zifferblattoberflache, die die Lichtreflexe weicher erscheinen lasst, nahezu keine Verzierungen. Für eine perfekte Ablesbarkeit ist der Stunden- und Minutenzeiger mit Leuchtmasse überzogen. So lasst sich der unaufhaltsame Gang der Zeit auch im Dunkeln verfolgen. Gegenuber dem imposanten Großdatum bei 12 Uhr befindet sich bei 6 Uhr ein kleines GMT-Zifferblatt. Die auf das Wesentliche reduzierte, schnörkellose Gestaltung des Zifferblatts ist wirkt ausgewogen elegant und dürfte den aktuellen Trend zu schlichten Modellen sehr gelungen reflektieren.  

Mit einem Durchmesser von 40 mm ist die Größe des bis 30 Meter wasserdichten Gehäuses aus Edelstahl recht konventionell. In seinem Inneren schlagt das Manufaktur-Automatikwerk ML 129.2/. Das unter dem gewölbten, einseitig auf der Zifferblattseite entspiegelten Saphirglas sichtbare Zifferblatt wird von  einem samtigen Finish unterstrichen, die diamantgeschliffenen applizierten Stundenindexe sind mit weißer Superluminova-SLNC1-Beschichtung ausgestattet. Erhältlich ist das Modell mit schwarzem oder braunem Armband aus echtem Kalbsleder in Krokodillederoptik, einer Edelstahl-Faltschließe mit Druckern in Poliertem und gebürstetem Finish.

Basel Neuheiten 2011: Jaquet Droz Grande Seconde SW Steel

Posted by admin | Feine Uhren | 3. April 2011

Als legendäres Modell der Manufaktur, bei dem sich alles um die Glücksziffer 8 dreht, setzt die Grande Seconde SW seit 2008 auf moderne Interpretationen dieses unverkennbaren Motivs, das sich aus der Überlagerung der beiden Zifferblätter ergibt. Durch ein subtiles Spiel unterschiedlich kombinierter Materialien, Texturen und Volumen geht sie neue, aufregende Wege.

Für die Lünette der Grande Seconde SW Steel – Ceramic, bei der jede einzelne Rille eine technische Herausforderung darstellt,  wählten die Zifferblattexperten der Manufaktur bewusst die kratzfeste schwarze Keramik, die auch nach Jahren und Jahrzehnten nichts von ihrer Intensität einbüßt. Hervorgehoben wird der einheitliche schwarze Glanz vom hellen Edelstahl, der mit aufwendiger Liebe zum Detail bearbeitet wurde, um das besonders nüchtern gehaltene Zifferblatt mit Indexen und einem Zeiger in blauer (weiterlesen …)

Basel-Neuheiten 2011: Navigator Worldview von Glashütte Original

Posted by admin | Feine Uhren | 2. April 2011

Als Reminsizenz an die Luftfahrt in den 20er- Jahren lanciert Glashütte Original auf der Baselorld 2011 das Modell  Navigator Worldview. Doch zurück zu den 20er-Jahren: Die zivile Luftfahrt reicht  schon so weit, dass es regelmäßige Verbindungen gibt, die Städte wie Berlin mit Moskau, Beijing und Shanghai verbinden. Natürlich hatten zu dieser Zeit Reisepläne und Verbindungsflüge eine sehr unterschiedliche Bedeutung als das, was wir heute kennen und was wir heute als normal ansehen. Die zur Verfügung stehende Technologie und Instrumentarien waren so minimal, dass ein Pilot zur gleichen Zeit Mechaniker, Navigator, Fotograf und Kartograf sein musste – oder einfacher ausgedrückt – ein Pilot war damals noch ein echter Abenteurer.  

Die Uhr am Handgelenk spielte dabei eine essentielle Rolle unter den Boardinstrumenten eines Piloten. Eine der Grundbedingungen bei der Entwicklung und Produktion dieser Pilotenuhren war die Größe, mussten diese Zeitmesser doch über mehreren Kleidungsschichten am Arm getragen warden können. Die perfekte (weiterlesen …)

Rock´n Roll in Basel: Horological Machine No3 ReBel

Posted by admin | Feine Uhren | 2. April 2011

MB&F rockt die eher konservative Uhrenszene mit der neuen HM3 ReBel. War James Dean der Inbegriff des aufsässigen Jungen im Film, so sieht sich MB&F in gewisser Weise als das „wild child“ der feinen Uhrmacherei; unkonventionell mit schwarzer Lederjacke, während der Rest graue Anzüge trägt und Volvo fährt.

ReBel: Das R steht für rechts, das B für die Gehäusefarbe Black (Schwarz). Die schwarze ReBel ist die Rock-and-Roll-Variante der ursprünglichen HM3; sie ist gemacht für die wenigen Individualisten, die ihre Uhr gerne am rechten Handgelenk tragen. Wie so oft bei Rebellen, trügt auch hier der erste Eindruck – speziell wenn man einen Blick hinter die nonchalante, coole Fassade dieser Uhr wirft. Unter dem schwarz PVD-beschichteten Weißgoldgehäuse verbergen sich Stil und Eleganz: Brücken und Platinen erscheinen in dezentem Anthrazit und bilden so einen faszinierenden Kontrast zum goldenen Aufzugsrotor, der darüber seine Runden dreht.

Trotz ihrer leicht anarchistischen Attitüde und der unorthodoxen Rechtsträger-Architektur hat die HM3 ReBel eine durchaus seriöse Perspektive. Die mikromechanische Skulptur will zwar bewusst anders sein, zeugt aber zugleich von hoher technischer Finesse. Die beiden Kuppeln zeigen auf äußerst ergonomische Art und Weise die Zeit an, wobei der Stundendom im Wortsinne von einer Tag-/Nacht-Anzeige „getoppt“ wird. Die Abdeckungen der beiden Kegelstümpfe sind gelötet (nicht geklebt), um größtmögliche (weiterlesen …)

Basel-Neuheiten 2011: TUDOR Fastrider

Posted by admin | Feine Uhren | 1. April 2011

Mit einer neuen Kollektion, die den bezeichnenden Namen Fastrider trägt, verweist TUDOR auf die faszinierende Welt des Motorradrennsports und der Hochgeschwindigkeit. Das schlanke und abgeschrägte Design des 42-mm-Gehäuses verleiht der TUDOR Fastrider eine sportliche und technische Anmutung. Der Drücker für die Datumskorrektur auf der Neun-Uhr-Position besitzt eine schwarze wappenförmige PVD-Einfassung, eine Reminiszenz an den Motorsport. Die ebenfalls am Gehäuse mit einer PVD-Beschichtung eingefassten Chronographendrücker erinnern an Zylinderkolben. Das bei Hochgeschwindigkeitsrennen übliche Messen kurzer Zeiten wird durch die einfache Handhabung der Chronographendrücker erleichtert. Die gravierte Tachymeterlünette ist, ebenso wie die Oberseite der Bandanschlüsse, satiniert.

Das speziell für die TUDOR Fastrider Kollektion entworfene Zifferblatt zeichnet sich durch einen abgeschrägten Höhenring für die Minutenanzeige und drei vertikale Streifen aus, einen weiteren Verweis auf die Welt des Rennsports. Es verfügt über drei schwarze Totalisatoren mit roten Zeigern und wird in den Farben Schwarz, Weiß oder Silberfarben angeboten. Das Zifferblatt ist entweder mit abgeschrägten Indizes oder mit applizierten doppelschichtigen arabischen Ziffern versehen. Die teilweise durchbrochenen Zeiger wirken schlank und akkurat, unter dem roten Markenlogo auf der Zwölf-Uhr-Position findet sich auf einer satinierten Plakette der Schriftzug TUDOR GENEVE.  Motorsport-Freunde (weiterlesen …)

Basel-Neuheiten 2011: Die Oris Big Crown X1 Calculator

Posted by admin | Feine Uhren | 28. März 2011

Zur Zeit des ersten Überschallflugs der Bell X1 Supersonic im Jahre 1947 gab es weder Computer noch Taschenrechner. Flugzeugingenieure und Piloten mussten sich bei ihren Berechnungen auf den Rechenschieber als unverzichtbares mathematisches Hilfsmittel verlassen. Nun widmet Oris diesem Meilenstein der Aviatik eine eigene Uhr mit historisch akkuratem Rechenschieber und 3 bar Wasserdichtigkeit integriert eine ringförmige Version des Rechenschiebers in die Big Crown X1 Calculator.

Das mehrteilige Edelstahlgehäuse der Uhr ist in Anlehnung an die Farbe der Bell X1 Supersonic mit einer fast elegant wirkenden, grauen PVD-Beschichtung überzogen. Als weitere Hommage trägt der Chronographen-Rückstellknopf ein „X“, während der Start-Stopp Knopf mit einer „1“ gekenn-zeichnet ist.  Die Oris Big Crown X1 Calculator spiegelt Luftfahrtgeschichte wieder, gleichzeitig bietet sie Piloten mit ihrer klaren Optik und ihrem zweckmäßigen Design alle notwendigen und relevanten Funktionen für den täglichen Gebrauch – auch in Zeiten computerisierter Luftfahrtsysteme. Das Gehäuse mit einem Durchmesser von 46 mm birgt ein mechanisches Chronographen-Uhrwerk mit automatischem Aufzug. Stunden- und Minutenzeiger aus der Mitte. Das Datum liegt zwischen 4 Uhr und 5 Uhr, die Tagesanzeige bei 9 Uhr. Das dreiteilige Edelstahlgehäuse ist PVD grau beschichtet, das zweiteilige Zifferblatt mit Rechenschieber und Chronographenanzeige  deckt ein beidseitig gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas, der Gehäuseboden ist ausgestattet mit Mineralglas und einer Umrechnungsskala für Meter und Feet. Die Uhr ist  wasserdicht bis 30m/3 bar, die Zeiger und Indices sind mit Superluminova-Leuchtstoff Einlage ausgestattet. Zur Uhr gibt es ein dunkelbraunes Kalbslederband mit Kontrastnaht, PVD grau beschichtete Edelstahl-Schließe. Die Oris Big Crown X1 Calculator wird, ihrer Widmung entsprechend, in einer Flugbox mit Rechenschieber-Skala geliefert. Set mit Zertifikat und Geschichte der Uhr und DVD „Der Stoff, aus dem Helden sind“ von Philip Kaufmann über den ersten Überschallflug, erhältlich für CHF 3350.- / EUR 2.800  (UVP).

Basel-Neuheiten 2011: Zenith El Primero Stratos Flyback Striking

Posted by admin | Feine Uhren | 28. März 2011

Die Luftfahrt ist zweifellos einer der anspruchsvollsten Bereiche für Uhren und Bordinstrumente. Die jüngste Kreation von ZENITH verfügt über ein höchst widerstandsfähiges Gehäuse. Die einseitig drehbare, geriffelte Lünette ist mit einer schwarzen, kratzfesten Keramikscheibe ausgestattet, eine Telemeterskala ziert den Höhenring, und bei 6 Uhr befindet sich das springende Großdatum.

Das Modell El Primero Stratos Flyback Striking 10th ist mit dem Kaliber El Primero ausgestattet. Dieses integrierte Hochfrequenz-Chronographenwerk mit Säulenrad weist eine um 25 % höhere Anzahl Halbschwingungen als jedes andere mechanische Kaliber auf. Die Funktion Striking 10th macht jede einzelne Pulsierung – d. h. jede Zehntelsekunde, was der kleinsten von einem Mechanikuhrwerk gemessenen Zeiteinteilung entspricht – sichtbar. Die El Primero Stratos Striking 10th bietet zudem die Flyback-Funktion. In der Luftfahrt werden die Flüge nach vorbestimmten Kursen und Flugzeiten berechnet. Vor der Erfindung der Flyback-Funktion waren drei Schritte über zwei verschiedene Drücker erforderlich, um den Chronographenzeiger zu stoppen, auf null zurückzustellen und erneut zu starten. Am Steuer eines Jagdflugzeuges war dies zu kompliziert und man verlor zu viel Zeit. Erfi nderische Uhrmacher entwickelten in der Folge die Flyback-Funktion, die diese Schritte zusammenfasst und den Chronographen durch das Betätigen eines einzigen Drückers stoppt, auf null zurückstellt und neu startet. Die Piloten konnten somit einen neuen Kurs sofort neu berechnen, was besonders wichtig war, wenn sie nach vom Tower durchgegebenen Zeiten landen mussten.

Dieses Modell ist in einer limitierten Auflage von 1969 Exemplaren – 1969 erinnert an das Entstehungsjahr des Uhrwerks El Primero – erhältlich.

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