Vertreter zeitloser Eleganz: La Grande Classique de Longines

Posted by admin | Feine Uhren | 28. Januar 2012

Die Modelle der Reihe La Grande Classique de Longines gehören zu den beliebtesten Longines Modellen überhaupt ; sie beeindrucken durch ihre flachen Gehäuse und schnörkelloser Eleganz die seit der Einführung im Jahr 1992 alle schnelllebigen Trends überdauert. Die aus Stahl, gelb- oder roségoldfarbenem PVD oder auch kombiniert aus Stahl und PVD hergestellten Modelle der La Grande Classique de Longines sind beeindruckend  flach: Die Gehäusehöhe der Versionen mit Quarz-Uhrwerk beträgt kaum 4,20 oder 4,40 mm, das Automatik-Uhrwerk verbirgt sich in einem Gehäuse von nur 7,05 mm Höhe. Dieses ultraflache Profil ist auf die von Longines patentierte Gehäusekonstruktion zurückzuführen, deren Unterseite gleichzeitig die Befestigung für das Armband darstellt.

La Grande Classique de Longines gibt es in fünf verschiedenen Größen (24, 29, 33, 35 und 37 mm) mit Quarz-Uhrwerk und in einer weiteren Größe (34 mm) für Automatikuhrwerke mit transparentem Gehäuseboden, durch das die Bewegungen des Uhrwerks beobachtet werden können. Es gibt sie in vielen Ausführungen, mit weißen, grauen, schwarz lackierten, vergoldeten, „flinqué“ Zifferblättern oder auch mit einem Zifferblatt aus weißem Perlmutt mit römischen Zahlen, aufgemalten Indexen oder Diamanten. Dank der Flexibilität ihrer feinen Kettenglieder liegen die Armbänder perfekt am Handgelenk an. Die Dreifach-Faltschließe ist mit Drücker ausgestattet, um sich leichter öffnen zu lassen. Die Armbänder aus schwarzem Alligatorleder sind mit einer Dornschließe versehen.  Im Automatic-Modell arbeitet ein mechanisches Uhrwerk L593, 8 ¾ Linien, 20 Rubine 28 800 Schwingungen pro Stunde; es hat eine Gangreserve von 40 Stunden und zeigt unter kratzfestem Saphirglas in einem Edelstahlgehäuse mit Durchmesser 33 mm und nur 4,40 mm Bauhöhe Stunden und Minuten. Die Uhr ist wasserdicht bis 3 bar (30 Meter) Als Armband werden wahlweise Edelstahl mit Dreifach-Faltschließe oder Schwarzes Alligatorleder mit Dornschließe angeboten, die UVP für das Modell L4.708.4.11.6 liegt bei €  1.030,00

Longines, Zeitnehmer der FIS, stellt Conquest Chronographen vor

Posted by admin | Feine Uhren | 24. November 2010

Als offizieller Zeitnehmer des Alpinen Skiweltcups des Internationalen Skiverbandes (FIS) wird die Schweizer Uhrenmarke während der gesamten Saison 2010-2011 auf den Pisten im Einsatz sein. Die Wettkämpfe werden in Bulgarien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Kanada, Kroatien, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Slowenien, der Tschechischen Republik und den Vereinigten Staaten ausgetragen.

Gian Franco Kasper, Präsident der FIS, ist darum auch sehr erfreut, dass die Partnerschaft zwischen der Schweizer Uhrenmarke Longines und dem Alpinen Skiweltcup weiter ausgebaut wurde. Die alpinen Skiwett-kämpfe sind zwingend auf eine hundertprozentig zuverlässige Zeitmessung angewiesen. 78 Rennen in 14 Ländern erfordern einen global erfahrener Partner. Die (weiterlesen …)

Longines Expéditions Polaires Françaises

Posted by admin | Feine Uhren | 18. Juli 2010

Frankreich organisierte, wie andere Länder auch, in den 40er Jahren wissenschaftliche Expeditionen zur Erforschung der Arktis und der Antarktis. Hiermit beauftragte man Paul-Emile Victor, einen Ethnloge und Forscher, der schon in den 30er Jahren Grönland bereist hatte. Von 1947 bis1976 wurden unter seiner Leitung insgesamt 150 Forschungsreisen nach Grönland und zum sogenannten Adélieland in der Antarktis durchgeführt.  

Auf diese Reise die im Mai 1948 Europa verließ nahmen die Wissenschaftler auch vier Longines Chronometer mit, wovon drei auf die Zonenzeit und einer auf die Sternzeit eingestellt waren. Fünfzehn Expeditionsteilnehmer trugen Longines Armbanduhren aus Edelstahl. Diese Instrumente dienten in erster Linie der Navigation, ermöglichten aber auch die Durchführung genauer geodätischer Berechnungen. Die Berichte aus jener Zeit erinnern an die zentrale Bedeutung zuverlässiger Chronometer im Rahmen von Expeditionen. Als Begleiter dieser wissenschaftlichen Expeditionen, brach Longines damit gewissermaßen gleichzeitig nach Norden und nach Süden auf – bis ans Ende der Welt.

Bei der Uhr, mit der die Mitglieder jener Polarexpeditionen ausgestattet waren, handelte es sich um ein Modell mit Edelstahlgehäuse und Sekunde aus der Mitte. Die zentrale Anzeige des Sekundenlaufs war in den 1940er Jahren noch wenig verbreitet, doch für die Ablesbarkeit unter schwierigen Bedingungen war sie von großer Bedeutung. Dasselbe galt für den Leuchtstoff auf Indexen, Ziffern und Zeigern. Das Longines Kaliber 12.68N war zudem mit einer anderen Stoßsicherung ausgerüstet, als das gewöhnliche Produktionsmodell – man wollte die Uhr so gut wie es ging vor möglichen heftigen Stößen schützen. (weiterlesen …)

Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch

Posted by admin | Feine Uhren | 18. April 2010

Nach seinem 1927 geglückten Flug von New York nach Paris, der ersten Solo-Überquerung des Nordatlantiks ohne Zwischenlandung, war Charles Lindbergh plötzlich weltweit bekannt. Um seine fliegerische Kompetenz in den Dienst der Menschheit zu stellen, beschloss er 1933, potenzielle Flugrouten zu erkunden. Zusammen mit seiner Frau überflog er Neufundland, Grönland, Island, Dänemark, Schweden, Finnland, Russland, England, Frankreich, die Niederlande, die Schweiz, Portugal, die Azoren, die Kanarischen Inseln, die Kapverdischen Inseln, bevor sie über Gambia, Brasilien und Kuba in die USA zurückkehrten.  Für diese Expedition wählte Lindbergh ein starkes Flugzeug mit 710 PS Motor und Verstellpropeller aus. Es verfügte über zwei Radioanlagen und ein Gummiboot für allfällige Notlandungen auf dem Wasser. Erst während der Reise erhielt das Flugzeug den Namen „Tingmissartoq“; in der Eskimosprache bedeutet dies „derjenige, der wie ein grosser Vogel fliegt“. Die Navigationsinstrumente umfassten einen gyroskopischen Kompass zur Richtungsanzeige, einen künstlichen Horizont, eine Vereisungsanzeige und zwei aperiodische Kompasse; es handelte sich um das beste damals verfügbare Material. (weiterlesen …)

Longines Column-Wheel Chronograph

Posted by admin | Feine Uhren | 31. März 2010

Bereits im vergangenen Jahr stellte Longines eine Uhr vor, die mit einem exklusiven Automatik-Chronographenwerk ausgerüstet war: Die Steuerung der Kurzzeitmessungen erfolgte mit einem Säulenrad. Nun stellt Longines neue Modelle mit diesem Kaliber vor, das einen ungewöhnlichen Bedienungskomfort bietet. Diese Modelle tragen die Bezeichnung “The Longines Column-Wheel Chronograph”.

Bei dem hier abgebildeten und zur Messe in Basel vorgestellten Modell L2.742.4.76.2 der Linie “The Longines Column-Wheel Chronograph” wurden traditionelle und elegante Formen bevorzugt, ganz im Sinn der Zeitmesser, die so viel zum Erfolg von Longines im 20. Jahrhundert beigetragen haben. Die Uhr verfügt über ein Gehäuse aus Edelstahl oder Rotgold mit einem Durchmesser von 39 mm und birgt das Kaliber L688.2, dessen Pulsieren durch einen Boden aus Saphirglas bewundert werden kann. Mit rotgoldfarbenen Dauphinezeigern, die den Lauf der Zeit auf einem versilberten Zifferblatt mit acht Indexen nachvollziehen, umfasst The Longines Column-Wheel Chronograph noch die Funktionen Datum, kleine Sekunde bei 9 Uhr, Zähler für 30 Minuten bei 3 Uhr und Zähler für 12 Stunden bei 6 Uhr. Ein Armband aus braunem Alligatorleder ergänzt diesen Chronographen mit High-tech-Antrieb.

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