Zum Jubiläum: Junghans mit neuer Fliegeruhr

Posted by admin | Feine Uhren | 18. August 2011

Fliegeruhren vermitteln ein Gefühl von Abenteuer und Freiheit. Wie kaum ein anderer Zeitmesser reflektieren sie bewegte Geschichte und spannende Episoden von historischen Uhrenmodellen bis zu mutigen Flugabenteurern. Als eines der wichtigsten Instrumente in den Anfängen der Fliegerei wurde ihre auffallende Optik und Funktionalität bis heute bewahrt. Die funktionalen Zeitmesser mit schwarzem Zifferblatt, großen Zeigern und im Dunkeln leuchtenden Zahlen sind mittlerweile Ausdruck der Persönlichkeit und Synonym für einen sportiven Lifestyle. Die Geschichte der Fliegeruhren aus dem Hause Junghans beginnt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Damals wurden erstmalig Borduhren und Bordchronographen für Schiffe und Flugzeuge produziert, darunter auch für die Ju-52. Das erste eigene Chronographenkaliber mit dem Namen J88 stellte Junghans bereits 1949 vor. Dieses Werk kam 1955 als Herzstück des Militärzeitmessers Bw-Typ 111 mit zwölfeckiger Drehlünette bei der neu gegründeten Bundeswehr zum Einsatz.  

Mit dem Modell Pilot lässt Junghans den Mythos Fliegeruhr fortleben. Im sportlich-klassischen Zeitmesser, der als Automatic- und Chronoscope-Version (Bild links) erhältlich ist, arbeitet verlässlich das Automatikwerk J800.1. Klassische Fliegeruhrenelemente wie Zifferblattdruck und Zeiger mit Leuchtmasse sowie eine markante Drehlünette signalisieren die ursprüngliche Funktion der Uhr. Das Gehäuse – entweder aus Edelstahl oder mit schwarzer PVD-Beschichtung – schenkt dem kontrastreichen Zifferblatt einen würdigen Rahmen. Der sportliche Auftritt  des Zeitmessers wird betont  durch das rustikale Lederband mit oder ohne Lederlasche. Besonders augenfällig sind die für Fliegeruhren typischen Nähte sowie je zwei Nieten an den Bandanstößen.  (weiterlesen …)

Eine für alle Fälle: Mühle Marinus GMT mit zweiter Zeitzone

Posted by admin | Feine Uhren | 16. August 2011

Was Sie diesen Sommer auch vorhaben: Surfen vor der Ostküste Australiens, Segeln auf der Südhalbkugel, Rafting in den Rockies oder eine Trekkingtour in den Alpen - Outdoor-Abenteuer machen Spaß, ob vor der Haustüre oder in weiter Ferne. Für alle Outdoor-Fans mit Faible für ferne Ziele und zuverlässige Ausrüstung hat Mühle-Glashütte seine robusten “Marinus” nun mit der Anzeige einer zweiten Zeitzone ausgestattet.  

Die Marinus GMT beweist echte Nehmerqualitäten. Als zuverlässiger Partner bei allen Fun- und Extremsportarten zeigt sich diese robuste Outdoor-Uhr absolut unempfindlich gegen äußere Einflüsse wie Druck, Temperaturschwankungen und Salzwasser. Auf allen Kontinenten. Denn mit der Anzeige einer zweiten Zeitzone informiert der Zeitmesser seinen Träger gleichzeitig über die genaue Orts- und Heimatzeit. Um die Anzeige der Zonenzeit mit einem Blick von der Ortszeit unterscheiden zu können, ist das Zifferblatt mit einer roten Skala versehen. Diese lehnt sich farblich an den roten GMT-Zeiger an und verweist gleichzeitig nach außen zur beidseitig drehbaren Lünette. Auf dieser befindet sich die 24-Stunden-Einteilung für die zweite Zeitzone.

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Gibt den Ton vor: Lange Zeitwerk striking Time

Posted by admin | Feine Uhren | 28. Mai 2011

Nach der legendären “Lange 1″ dürfte die 2009 vorgestellte Armbanduhr “Zeitwerk” einer der revolutionärsten Schritte des Hauses in Bezug auf die Anzeige der Uhrzeit gewesen sein. In dem sonst in Lange-typischen Format erwartete man das diesem Haus eigene Großdatum, musste sich aber eines Besseren belehren lassen: hier wurden “digital” bei neun Uhr die Stunde, und – gegenüber bei drei Uhr – die Sekunden in der sonst der Datumsanzeige bekannten Anzeige auf Zahlenscheiben angezeigt. Zwischen sechs Uhr und dem Zentrum des Zifferblattes eine kleine Sekunde mit Zeiger,  gegenüberliegend dies Anzeige der Gangreserve die bei 36 Stunden liegt.

Die neue “Lange Zeitwerk striking Time” ist nun abermals ein Schritt in eine neue Epoche, denn sie informiert ihren Träger auch akustisch klangvoll dezent über den Stand der Zeit. Dafür wurde sie mit zwei Schlagwerken neben der kleinen Sekunde ausgestattet: links für die Stunden, und rechts für die Viertelstunden. Gut zu sehen sind auch die beiden Tonfedern, die in eine Vertiefung zwischen Zifferblatt und Lünette eingebettet sind. Zu jeder Viertelstunde wird löst ein Mechanismus einen Schlag auf eine der beiden Tonfedern aus, ein höherer Ton für die drei Viertelstunden und ein tieferer Ton zur vollen Stunde. Das Schlagwerk nutzt dabei die hohen Kraftimpulse, die beim Weiterschalten der großen Ziffernscheiben freigesetzt werden und die noch ausreichend Energie für andere Anwendungen übrig ließen.

Ein Viertelstundenschlag ist in der Feinuhrmacherei eine (weiterlesen …)

Die “Flat” für das Handgelenk des Gentleman

Posted by admin | Feine Uhren | 26. Mai 2011

Ist die Zeit der immer größer dimensionierten Uhren abgelaufen? Man möchte es meinen, denn auf den letzten Messen zeigten die Hersteller in zunehmendem Maße wieder schlichte, elegante Zeitmesser die auch wieder gut unter Ärmelmanschetten und Sakkoärmel passen.

So auch bei Cartier: mit nur sieben Millimetern Gehäusehöhe ist die “Ballon Bleu de Cartier extra flat” ein weiterer Ausdruck zur Rückkehr zur “neuen Bescheidenheit” – allerdings nur was die Abmessungen betrifft. Denn das Manufaktur-Handaufzugskaliber 430 MC dürfte eines der flachsten weltweit sein. Nicht gespart wurde am Gehäusedurchmesser – doch selbst mit 46 Millimetern wirken die Proportionen der “Ballon Bleu extra flat” fast sinnlich.

“Uhr pur” – wer diese Bezeichnung liebt findet bei einem Blick durch den Saphirglasboden ein fein dekoriertes Uhrwerk. Der blaue Saphircabochon auf der Aufzugskrone, der von einem Gold- oder Platinreif vor Stößen geschützt wird, verrät dem Kenner das Geheimnis edler Materialien. Besonders extravagant: die “Welle” des Zifferblattes bei drei Uhr die förmlich das Formspiel der Krone aufzunehmen scheint und der Gesamtoptik den “X-tra-Touch” verleiht.

Zurück zu den hier eingesetzten edlen Materialien: (weiterlesen …)

Mühle-Glashütte “Marinus”: Outdoor-Uhr mit Nehmerqualitäten

Posted by admin | Feine Uhren | 27. November 2010

Nicht nur Liebhaber extremer Sportarten werden diese Uhr schätzen. Was auch immer für den (Winter)-urlaub auch geplant ist, diese Outdoor-Uhr von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte besitzt echte Nehmerqualitäten. Ob bei der Skitour in den Alpen oder beim Tauchurlaub auf der Südhalbkugel – dieser Zeitmesser lässt den Träger in keiner Situation im Stich. Sie ist nicht nur ein zuverlässiger Begleiter für alle Fun- und Extremsportarten, sondern präsentiert sich als DIE strapazierfähige Alltagsuhr schlechthin.

Mühle-Glashütte GmbH hat in der Entwicklung und Herstellung anspruchsvoller Sportuhren langjährige Erfahrung. So hat das Familienunternehmen vor vier Jahren zusammen mit der deutschen Nationalmannschaft der Apnoe-Taucher eine speziell auf deren Bedürfnisse abgestimmte Taucheruhr entwickelt. Auf diese Kenntnisse konnten die Spezialisten bei der Entwicklung der Marinus zurückgreifen. Die Uhr ist bis 30 bar wasserdicht, das massive Gehäuse aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 42,2 mm und einer Höhe von 12,2 mm bietet sicheren Schutz bei allen sportlichen Aktivitäten. Das bombierte, 2,5 Millimeter dicke Saphirglas ist entspiegelt und sorgt zusammen mit der klaren Zifferblattgestaltung sowie der großflächigen Belegung der Ziffern und Zeiger mit Super-LumiNova für eine sehr gute Ablesbarkeit. Die einseitig drehbare, griffige Lünette sowie der Flankenschutz der Krone runden den Outdoor-Charakter der Marinus ab. Das SW 200 Uhrwerk, Version Mühle, verfügt neben der hauseigenen Feinregulierung über den typischen Mühle-Rotor mit Glashütter Sonnenschliff sowie über weitere charakteristische Oberflächenveredelungen.

 

 

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EDOX Grand Ocean Calibre 2700 – Revival des dünnsten Kalenderwerks der Welt

Posted by admin | Feine Uhren | 22. November 2010

Bei der Lancierung des Kalibers 26000 im Jahr 1998 dachte bei Edox wohl niemand daran, dass dieser Rekord der Uhrmacher-Innovation auch zehn Jahre später weltweit ungebrochen sein würde – und nun in neuer Form Einzug in die aktuelle Kollektion findet. Denn mit nur 1,4 Millimeter Höhe ist das Kaliber nicht nur das dünnste Kalenderwerk der Welt, sondern bietet auch simple und effektive Funktionalität. So hat das Design der Grand Ocean Collection, die 2008 erstmals präsentiert wurde, schon damals große Wellen geschlagen.  Die “neue” Grand Ocean ist mit 6,2 Millimetern Höhe ein Ultra-Slim-Zeitmesser, dessen Gehäuse alle ästhetischen Aspekte der Kollektion in sich vereint, unter anderem die Lünette mit den typischen Einkerbungen und das unverwechselbare Design. Die Eleganz der Uhr kommt nun durch ihr extra-dünnes Gehäuse besonders zur Geltung:  Mit einem Werk, so dünn wie eine Münze, liegt die neue Grand Ocean Calibre 27000 so angenehm und leicht am Handgelenk, dass man sie beim Tragen kaum noch spürt. Da sie wasserdicht und das Werk stoßresistent ist, eignet sie sich auch gut für den sportlichen Einsatz. Aber auch als “Dresswatch” kann sich die Calibre 2700 sehen lassen; mit 41 Millimeter Durchmesser und bester Lesbarkeit des Zifferblatts, passt sie bei Bedarf auch mühelos unter den Hemdärmel. Die UVP des flachen Zeitmessers liegt bei € 990,-, als Damenvariante mit 33 Millimeter Durchmesser und schwarzer PVD-Beschichtung auch unter der Modellbezeichnung Grand Ocean Calibre 27000 (€ 1095,-) erhältlich.

Premiere auf der Munich-Time:Tazio Nuvolari Edition Limitée Grand Prix TN von Eberhard & Co

Posted by admin | Feine Uhren | 8. November 2010

Eberhard & Co. lässt sich erneut von Tazio Nuvolari inspirieren und widmet diesem legendären Rennfahrer einen Chronographen, der sich durch die Belastbarkeit und die unvergleichliche Eleganz, die durch den Einsatz von Gold entsteht, außergewöhnlich abhebt.

Die neue Goldausführung von Tazio Nuvolari Grand Prix übernimmt die wichtigen Merkmale der Stahlausführung: Beide Modelle wurden auf der Grundlage einer Produktphilosophie konzipiert und konstruiert, die sich an den Instrumenten der Oldtimer-Rennwagen orientiert. Die im Armaturenbrett dieser Autos untergebrachten Instrumente erfüllten wesentliche Anforderungen: Klarheit, leichte Lesbarkeit, Präzision, Wetter- und Vibrationsfestigkeit – allesamt unverzichtbare Voraussetzungen, denen die neue Uhrenedition verpflichtet ist.

In einer limitieren Auflage von 123 Exemplaren gefertigt, besitzt die Tazio Nuvolari Grand Prix Or ein robustes, mit 43 mm Durchmesser großzügig dimensioniertes Gehäuse, einen (weiterlesen …)