Sonderzug von Istanbul nach Isfahan

1001 Nacht – Im Sonderzug von Istanbul nach Isfahan

Auf der historischen Bagdadbahn zu den Schätzen Persiens und den Schauplätzen des Medicus: Bis Mitte Januar lockte der Film „Der Medicus“ bereits über zwei Millionen Deutsche in die Kinos. Neben der spannenden Geschichte begeistert er die Zuschauer auch mit beeindruckenden Bildern und Szenen aus der Stadt Isfahan und dem alten Persien. Diese und zahlreiche weitere Höhepunkte des Orients gilt es, auf der neu entwickelten Sonderzugreise 1001 Nacht zu entdecken.

Kappadokien

Auf der 14-tägigen Reise erwarten den Gast nicht weniger als 3.000 Jahre Geschichte auf gut 5.000 Bahnkilometern, angefangen bei den Sagen und Mythen des antiken Griechenlands, über das Osmanische Reich in der Türkei bis hin zum Achämeniden-Reich und Persiens Glanz und Gloria. Im Exklusiv-Charter geht es mit dem „rollenden Teppich“ von Istanbul nach Isfahan, Yazd, Shiraz und Teheran. An Bord des klimatisierten Sonderzuges reist man sicher und bequem durch grandiose Landschaften zu stolzen sieben UNESCO-Welterbe-Stätten. Die Route folgt der legendären Bagdadbahn, die im späten 19. Jahrhundert von deutschen Ingenieuren errichtet wurde.

Ausgangspunkt der Reise ist die türkische Metropole Istanbul. Im Anschluss an dieBesichtigung der historischen Altstadt beginnt die Bahnfahrt ins anatolische Hochland. Nach den markanten Felsformationen der Feenkamine wird das Freilichtmuseum Göreme besucht. Auf der Strecke der historischen Bagdadbahn geht es über das Taurus- Gebirge weiter zum Berg Nemrut. Dort steigt man hinauf zu den überlebensgroßen Steinfiguren der griechischen und persischen Hauptgötter des Königreichs von Antiochos.

 

Über das wilde Kurdistan erreicht der Zug den Iran.

Hier wird als erstes das Oljeitu-Mausoleum besichtigt, einer der beeindruckendsten mittelalterlichen Kuppelbauten Persiens. Beim Aufenthalt in der iranischen Wüstengroßstadt Yazd, die von Alexander dem Großen gegründet wurde, erkunden die Reisenden den Feuertempel und die Schweigetürme. Nächster Stopp der Reise ist Isfahan. Von den Goldbasaren mit traditioneller Handwerkskunst geht es zum gigantischen Imam-Platz. Dann stehen die Residenzstadt Pasargadae und die Palaststadt Persepolis auf dem Programm. In Teheran schließlich sind ein Besuch des Golestan-Palastes und die Besichtigung einer der bedeutendsten Juwelensammlungen der Welt geplant.

Persepolis (Fotolia )

Die Reise ist sowohl von Istanbul nach Teheran als auch in umgekehrter Richtung buchbar. Man übernachtet in den klimatisierten Schlafwagen-Abteilen des Sonderzuges und auf den Stopps in First-Class-Hotels vor Ort. Besondere Erlebnisse sowie Kontakt mit den Einheimischen sind wie immer bei Lernidee ein fester Bestandteil des Programms: ob Spezialitätenessen in einer alten Karawanserei und in einem Höhlenrestaurant oder der Besuch traditioneller Kampfsportler in einer typischen Zurkhaneh, einem Kraftraum mit einer achteckigen Grube, in der Ringkämpfe ausgetragen werden.

Die neue Sonderzugreise 1001 Nacht passt sich hervorragend ein in die Tradition einzigartiger Bahnreisen von Lernidee Erlebnisreisen, die Sicherheit und Komfort auch an Orten bieten, die selten als Reiseziele angeboten werden. Den detaillierten Reiseverlauf finden Sie unter  www.lernidee.de/1001.

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