11 Howard eröffnet in SoHo: New-Nordic trifft New York

11 howard New York

In New Yorks schickem Stadtteil SoHo gelegen, sticht das 11 Howard nicht nur optisch heraus. Skandinavisches Design und ein Konzept sozialbewusster Hyperlokalität macht es zum Gegenentwurf der allgegenwärtigen Schema-F-Hotels.

Mehr als nur Ausgangspunkt für Downtown-Entdeckertour

ist das Design Hotels™-Mitglied ein Kunstspektakel an sich, kultureller Treffpunkt für die Community und fruchtbarer Boden für bedeutsame Kollaborationen mit Non-Profit-Organisationen und Unternehmen aus der Nachbarschaft. Den Anfang macht die kreative Zusammenarbeit zwischen Anda Andrei Design und dem dänischen Studio Space Copenhagen, das den 211 Zimmern ihre ganz eigene Note verlieh. Das Resultat ist ein Hotel, in dem Form und Funktion intuitiv verschmelzen und die Vision „bewusster Gastfreundschaft“ des Besitzers und Original Aby Rosen zum Leben erweckt wird.

An der historischen Howard Street gelegen, führen ausgewachsene Bäume und Marquee Lights in die lichtdurchflutete Eingangshalle des einst unscheinbaren Gebäudes.

Im Inneren messen die Wände fünf Meter, gebleichte Eichenpaneele und polierte Betonböden stehen für den innovativen Mix aus New-Nordic und New York.

11-howard-architecture-wall-art-Eine maßgefertigte Wendeltreppe aus Stahl führt in die erste Etage und gibt den Blick auf eine Neoninstallation von Dan Attoe frei. „Wir haben uns bewusst für Designer aus Dänemark entschieden, weil sie mit Gewohnheiten brechen und ihrem Design eine sehr ernsthafte und persönliche Handschrift geben“, so Besitzer Rosen – der sich bereits durch das Gramercy Park Hotel einen Namen machte – über die Auswahl von Signe Bindslev Henriksen und Peter Bundgaard, dem Duo von Space Copenhagen.

Wie man von einem Kunstsammler seiner Größenordnung erwarten würde, wählte Aby Rosen Kunst auch als essentiellen Bestandteil des Designkonzepts für das 11 Howard. Von ihm selbst kuratiert, finden sich Skulpturen, Gemälde und digitale Kunstwerke in jeder Ecke des Hotels, beginnend mit einem Mobile des Künstlers Alexander Calder aus dem Jahr 1976, das die Gäste in der Lobby begrüßt. Die „The Library” im zweiten Stock ist der Inbegriff eines lebenden Kunstraums, mit außergewöhnlichem Mobiliar und Fotografien von Hiroshi Sugimoto. Neben Weltklasse-Kunst im Hotel, ist das aufsehenerregendste Werk das Wandgemälde auf der südlichen Außenwand des Hotels. Unter Anleitung des berühmten zeitgenössischen Künstlers Jeff Koons, haben aufstrebende Mitglieder der lokalen Groundswell-Künstlervereinigung die Kultur und Geschichte SoHos überdimensional in Szene gesetzt.

Die 211 Zimmer mit über drei Meter hohen Wänden und Fenstern sorgen für großzügige Räume und atemberaubende Ausblicke auf die Straßenzüge Manhattans.

Die skandinavischen Designprinzipien von höchstem Komfort, klarer Funktionalität und authentischen Materialien spiegeln sich in der Auswahl dänischer Marken wie Mads Raaschou und Gubi, der Beleuchtung sowie der Verwendung von Holz, warmen Metalltönen, Samt und Wolle wider. Elegante Bäder mit Porzellan-Fliesen, Marmorwaschtischen, Messingdetails und Produkten von Grown Alchemist und Glossier komplettieren die Zimmer. Die Terrace Suite verdankt ihren 270-Grad-Blick auf einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ihrer begrünten Terrasse.

11 howard interieur

Perfekter, natürlicher und persönlicher Service spielt die Hauptrolle im 11 Howard.

Hochmoderne Technologie ermöglicht Check-In, Concierge- und Zimmerservice per Mobiltelefon. Die Minibars können durch Tablets im Zimmer mit Produkten von Thrive Marke bestückt werden, einem sozialen Unternehmen, das gesunde Lebensmittel zu fairen Preisen anbietet und amerikanische Haushalte mit niedrigen Einkommen unterstützt. Nach Rosens Definition von „bewusster Gastfreundschaft”, finden sich Aspekte wie Achtsamkeit, Sinn und Reflexion in allen Bereiche des Hotels und sind Antrieb für echte und nachhaltiger Beziehungen zu Gästen und Nachbarn. Durch den Wunsch etwas zurückzugeben, sind fruchtbare Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen entstanden, darunter das Global Poverty Project, Conscious Commerce und FEED.

Das kulinarische Konzept wurde dem Ausnahme-Restaurateur Stephen Starr anvertraut, der unter anderem die Restaurants Morimoto, Upland und Buddakan sein eigen nennt.

„Le Coucou“  im 11 Howard eröffnet im Mai 2016 unter seiner Regie, Küchenchef wird Daniel Rose, bekannt aus dem Spring. Auf der Karte stehen klassische französische Gerichte mit modernem Twist. Die Aperitivs werden von der hoteleigenen Bar „The Blond“ serviert, einem offenen Raum der für Meetings am Tag oder kleine Empfänge am Abend genutzt werden kann. Wer tanzen möchte, muss einfach bis nach Mitternacht warten – dann verwandelt sich The Blond in einen Club.

An die Bar The Blond schließt das „The Creative Studio” an, ein Eventraum mit Platz für bis zu 14 Personen in dem sowohl Meetings als auch private Dinnerpartys stattfinden können und in dem sich ein eigens in Auftrag gegebenes Seidengemälde der englischen Malerin und Modedesignerin Holly Fowler befindet. Im Erdgeschoss findet sich mich dem „11H Collective” ein dynamischer Co-Working-Bereich und Kulturzentrum für das künstlerische SoHo.

11 Howard liegt an der Howard Street im New Yorker Stadtteil SoHo. Mit einem bunten Mix an Kulturen, Essen, Mode, Musik und Kunst, ist die Gegend in Lower Manhattan eines der kreativsten Viertel der Stadt.

Eine Übernachtung ist ab EUR 193 buchbar: https://www.designhotels.com/hotels/usa/new-york-city/11-howard

 





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