nomos Ludwig-Automatik-Gruppe

„Ludwig“ von NOMOS

Alles was „Mann“ braucht: einen guten Anzug, eine Jeans, die sitzt, gute Schuhe, eine klassische Uhr: Kein Luxus, solche Dinge zu besitzen. Derlei hilft uns zu sein, wer wir sind.

Die neue „Ludwig Automatik“ von NOMOS will solch ein Ding sein, das für sehr viele Menschen passt, schlicht perfekt: Endlich mal nicht sportlich, wie viele Uhren mit Selbstaufzug, sondern einfach elegant. Zeitlos, genau richtig zum Anzug – und doch eben nicht Gold wie viele Uhren mit römischen Ziffern, sondern in einem Gehäuse aus Stahl. Was sich auch dezent zur Jeans trägt. Und dadurch auch ein wenig cool. „Genau die richtige Prise Lässigkeit“, hieß es in der NOMOS-Design-Abteilung.

Die neue Größe (Gehäusedurchmesser 40 mm) tut der „Ludwig“ gut: Durch das automatische Kaliber ist der Durchmesser der altbekannten NOMOS-Uhr gewachsen, was sie flacher wirken lässt – die Proportionen haben sich optimiert. Die Ludwig Automatik sieht sich als logische Erweiterung der Kollektion als klassische, flache Automatikuhr. Schön für alle, die klug und seriös wirken wollen (oder es sind) oder müssen. Und mit schwarzem oder weissem Zifferblatt, je nach Gusto. In der Ludwig Automatik arbeitet – wie im Modell „Zürich“, wie im „Tangomaten“ das NOMOSKaliber Epsilon (oder, mit Datum, Zeta). Ab Herbst ist die Uhr mit Boden aus Saphirglas im Handel zu haben.

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