Auf 100 Exemplare limitiert: 15-Tage Tischuhr von Parmigiani Fleurier

Als weltweite Neuheit wurde von Parmigiani bereits 2011 eine Tischuhr mit einem ewigen herigianische Kalendersystem präsentiert, der sich am lunaren und nicht wie der Gregorianische Kalender am solaren System orientiert. Berücksichtigt wird ein rechnerischer Zyklus von 30 Jahren. Mit einem neuen Modell führt Parmigiani die Produktion von außergewöhnlichen Tischuhren fort, die durch die Tischuhr „La Fleur d’Orient“ von 1996 begründet wurde – einem Highlight aus den Anfängen der Marke.

Basierend auf den umfassenden Erfahrungen des Restaurationsateliers von Parmigiani, gelingt es traditionelle Ideen und Kreationen zeitgemäß neu zu interpretieren. So war der 2010 vorgestellte Chronograph „Transforma“ beispielhaft für diese Arbeit: eine Armbanduhr, die sich zur Taschenuhr und Tischuhr verwandeln lässt. 2012 nimmt Parmigiani Fleurier nun eine besondere Tischuhr in seine Kollektionen auf, die eine Gangreserve von bis zu 15 Tagen vorhält – ein technisches und zu gleich ästhetisches Kunstwerk auf höchstem Niveau.

Mit dem Ziel Uhrenliebhabern immer nur das Beste seines Manufaktur-Know-hows zu bieten, entwickelte Parmigiani Fleurier exklusiv für die „Clock“ eine neue, patentierte Gangreserveanzeige. Erstmalig ermöglicht es die Gestaltung der Tischuhr, die Gangreserve am Federhaus direkt abzulesen. Dank des seitlich am Federhaus befindlichen Malteserkreuzes und des zugehörigen Gesperrs (mit Vorspannung des Federhauses um eine Umdrehung) kann die Zugfeder in den Momenten, in denen sie nicht zu stark gespannt und nicht zu sehr entlastet ist, mit optimaler Leistung arbeiten. Auf der Aufzugseite ermöglicht das einfache Ablesen der verbleibenden Gangreserve, die zum Patent angemeldete Gangreservenanzeige. Die Gangreserve kann mittels einer vierteiligen Gravur, welche direkt auf der Federhaustrommel graviert wurde, über 4 Skalen und einen ausgeklügelten Indikator  abgelesen werden.

Bei dem Manufakturwerk Parmigiani Fleurier Kaliber PF 920 sorgt ein raffiniertes und zugleich simples System dafür, dass die Hemmung mit einer konstanten Kraft versorgt wird. Ein Schwungrad mit großer Schwingmasse wird auf den Trieb der Hemmungsachse aufgepresst, wohingegen das Hemmungsrad frei beweglich montiert ist. Verbunden werden beide durch eine Spiralfeder. Wenn die Feder des Uhrwerks das Schwungrad antreibt, treibt die Spiralfeder, wenn sie gespannt ist, das Hemmungsrad mit konstanterer Kraft an. Durch die Trägheit des Schwungrads kann die vom Antriebsfederhaus gelieferte Energie reguliert werden. Der Aufzug und die Zeiteinstellung der „Clock“ erfolgen mit Hilfe jeweils eines seperaten Schlüssels. Beide Schlüssel greifen über ein und die selbe Öffnung auf das Uhrwerk zu. Ermöglicht wird dies auch durch ein besonderes Doppelvierkantsystem auf einer Achse. Beide Schlüssel können gegenseitig ineinandergeschoben werden. Als eleganter Aufbewahrungsort wurde eine Schublade mit Druckmechanismus auf der Rückseite der Uhr im Boden integriert.

Die Zifferblattseite wird duch ein besonderes Dekor im Stil „Côtes de Genève“ geprägt. Die absolut präzise und makellose Ausführung zeugt vom Know-how der Parmigiani-Ateliers. Sämtliche Kanten des Uhrwerkes sind angliert und die verwendeten Schrauben sind selbstverständlich glanzpoliert. Das Gehäuse der Clock besteht aus 925/- Sterlingsilber (1 kg), welches zum Schutz vor Oxidation aufwendig rhodiniert wurde.

Die auf 100 Exemplare limitierte 15-Tages-Uhr wird ab Juni 2012 ausgeliefert, die UVP für eines dieser Sammlerstücke liegt bei € 32.500,-.

 

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