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Das Beste aus Kentucky: Jim Beam

Wer Qualität, Genuss und besten Bourbon sucht, landet unweigerlich im amerikanischen Bundesstaat Kentucky und bei Jim Beam. Mit nur 104.659 Quadratkilometern gehört der Bundesstaat zwar zu den kleineren Staaten, hält aber locker mit den Großen mit.

Rennpferde-Begeisterte, Corvette-Liebhaber und vor allem Whiskey-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Denn unter den Bourbon-Genießern steht Kentucky längst für Qualität, jahrelange Whiskey-Tradition und authentische Handwerkskunst. Schon seit 220 Jahren ist Kentucky die Heimat der Familie Beam. Bereits in 7. Generation prägt Jim Beam so die Bourbon-Herstellung des Staates. Qualität und Leidenschaft, die man in jedem Tropfen von Jim Beam und der Small Batch Bourbon Collection schmeckt. Dabei ist der beliebteste Bourbon der Welt nur ein kleiner Teil vom Besten, was Kentucky zu bieten hat.

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Kentucky ist der „wertvollste“ Bundesstaat der USA. Denn hier lagern, gut bewacht im legendären Fort Knox, die Goldreserven der USA im Wert von etwa sechs Milliarden Dollar. Für Whiskey-Liebhaber in aller Welt fast genauso wertvoll ist das „flüssige Gold“, das die Whiskey-Brennereien von Kentucky mit viel Erfahrung und Hingabe herstellen. Rund 95 Prozent des weltweit konsumierten Bourbons stammen aus diesem Staat*. So auch die einzigartigen Produkte der Jim Beam Destillerie.

Die Hochwertigsten aus Kentucky

NoeDie älteste Whiskey-Brennerei Kentuckys, die Jim Beam Distillery mit Sitz in Clermont, vereint Handwerkskunst von sieben Generationen mit 220 Jahren Erfahrung in der Bourbon-Herstellung. Master Distiller – und damit Herz und Seele der Destillerie – ist Fred Noe, Ur-Ur-Urenkel des legendären Jim Beam. Wie eng Fred Noe mit seiner Familientradition verbunden ist, können Bourbon-Fans in seinem limitierten Meisterstück, dem Distiller’s Masterpiece, schmecken. Dieser ganz besondere Ultra Premium Bourbon ist eine Hommage an seinen Vater Booker Noe, von dem er alles über Bourbon lernte. Eine zehnjährige Lagerung in der optimalsten Lagerhausposition und eine Veredelung in Pedro Ximénez Sherryfässern machen das Distiller’s Masterpiece zum wahren Meisterstück: Neben 50 Vol.-Prozent bietet dieser Premium Bourbon die perfekte Balance zwischen ausdrucksstarken, würzigen Aromen und einer süßen Milde. Damit ist das Distiller‘s Masterpiece eine perfekte Ergänzung zu den Small Batch Bourbons der Familie Beam:

Als ich meinem Vater dabei unterstütze die Small Batch Bourbon Collection ins Leben zu rufen, war das etwas ganz Besonderes“, erinnert sich Fred Noe heute. Booker’s.

Basil Hayden’s, Baker’s und Knob Creek verkörpern die langjährige Beam Familientradition und sind gleichzeitig absolut einzigartig und limitiert: Der „High Rye Bourbon“ Basil Hayden enthält überproportional viel Roggen und überzeugt daher mit einem besonders würzigen Aroma. Baker’s wird nach einer alten Familien-Rezeptur des Brennmeisters Baker Beam, dem Großneffen des berühmten Jim Beam, hergestellt und schmeckt besonders weich und vollmundig. Booker‘s ist nach dem Vater von Fred Noe benannt und ein Bourbon für echte Kenner: Er ist einer der wenigen Bourbons, die noch direkt vom Fass abgefüllt werden. „Mit seinen 60-65 % Volumen ist Booker‘s so konzipiert worden, dass ihn jeder auf seine präferierte Trinkstärke herabsetzten kann“ erklärt Fred. Selbst Knob Creek ist tief in Kentucky verwurzelt: Er verdankt seinen Namen einem kleinen Fluss, der in der Nähe der Destillerie entlangfließt. Übrigens: Im gleichnamigen Städtchen wurde 1809 einer der bedeutendsten Präsidenten der USA, Abraham Lincoln, geboren, der Mann aus Kentucky, der die Abschaffung der Sklaverei in den USA durchsetze.

Die Schnellsten aus Kentucky

Neben bestem Whiskey beherbergt Kentucky auch die besten und schnellsten Rennpferde der Welt. Die im Frühling blau blühenden Grasweiden, denen Kentucky den Beinamen „Bluegrass State“ verdankt, sind die Heimat der bekannten Vollblüter. Schon seit 1875 messen die schnellsten und wertvollsten Pferde – eben nur die Besten der Besten – aus der ganzen Welt alljährlich erneut ihre Kräfte beim

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Zuckersirup mit zerstampfter Minze, Maker’s Mark Bourbon und destilliertem Wasser mischen. Crushed Ice in ein Glas füllen und die Mixtur dazugeben. Puderzucker darüberstreuen und mit einem Minzblatt garnieren. Tipp: Für den extra Frische-Kick das Minzblatt vor dem Garnieren kurz „nklatschen“.

Mint Julep mit Maker’s Mark

Kentucky Derby auf der Rennbahn Churchill Downs in Louisville – dem Ascot der USA. Jeden Mai kommen rund 150.000 Pferde-Fans und Prominenz zum Rennwochenende. Und schon seit 1938 gehört der Bourbon Cocktail Mint Julep zum Derby standardmäßig dazu und hat auch heute noch absoluten Kultfaktor. Gemischt mit echtem Bourbon Whiskey wird er während eines Rennwochenendes mehr als 80.000 Mal serviert. Bestens geeignet hierfür ist der milde Maker’s Mark – ein echter handmade Bourbon, mit der charakteristischen roten Wachskappe. Durch die Verwendung von rotem Winterweizen verleiht er jedem Mint Julep den typisch vollmundigen und erfrischenden Geschmack.

Jim_beam_devil's_cutDie Aufregendsten aus Kentucky

Deutlich mehr PS als die Rennpferde bringen allerdings die Kultobjekte aus der Stadt Bowling Green, Kentucky, auf die Straße. Hier wird die legendäre Corvette mit dem leistungsstarken Motor gefertigt. Männerträume werden wahr: Mit diesem Kultauto über endlose Highways in den Sonnenuntergang cruisen, die Freiheit fühlen und zum Abschluss des Tages einen ganz besonderen Bourbon wie z. B. den Jim Beam Devil’s Cut genießen. Dieser Premium Bourbon kennt sich aus mit Freiheit, denn sein Geheimnis liegt tief im Holz der Eichenfässer gefangen. Während bei der Lagerung ein Teil des Whiskeys als „ngel’s Share“ verdunstet, bleibt der intensive „evil’s Cut“ nach der Whiskeyreifung im Fassholz

zurück. Mithilfe eines patentierten Herstellungsprozesses wurde dieser erstmals befreit und verleiht Jim Beam Devil‘s Cut einen markten, würzigen und unvergleichlichen Geschmack – ein „est of Kentucky“ eben.

*(Kentucky Destillers‘ Association. Economic Impact Study 2014)

 

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