Die größten Overwater Bungalows im Inselparadies Tahiti

Das Original bleibt meist unerreicht – diese Faustregel gilt auch für den Pfahlbau de luxe mit Fisch- und Südseepanorama, die größten Overwater Bungalows im Inselparadies Tahiti  in der Südsee. Bis heute zählen die Overwater Bungalows in Tahiti zu den schönsten Luxuspfahlbauten der Welt.

Erfunden wurden sie bereits in den 60er Jahren auf den exotischen Insel­schönheiten im Südpazifik. Gleich mehrere internationale Hotels bieten ihren Gästen ein exklusives, unvergleichliches Wohngefühl: das sanfte Wellen­schlagen im Ohr, ein Südseepanorama vor Augen und die bunte Fischwelt im türkisblauen Pazifischen Ozean unter den Füßen, durch einen Glasboden sichtbar gemacht, hier geht jeder Traum vom Paradies in Erfüllung. Den auf Tahiti sehr beliebten Frühstücksservice per Boot schätzen auch prominente Gäste wie Heidi Klum, Nicole Kidman, Eva Longoria oder die Kardeshians.

Eigentlich sind die Overwater Bungalows drei coolen Jungs aus Kalifornien zu verdanken, die sich vor etwa 50 Jahren in Tahiti niederließen. Nach einem Artikel über ihr sorgenfreies Leben im Südseeparadies, der im amerikanischen Magazin Life erschienen war, kamen mehr und mehr Gäste aus Übersee auf die Inseln. Aus der Platznot heraus erfanden die als „Bali Hai Boys“ bekannt gewordenen Hotelbetreiber kurzerhand einen Bungalow, der auf Stelzen im Wasser steht. Innerhalb kürzester Zeit hatte sich das naturnahe Wohnmodell in der ganzen Südsee ausgebreitet. Heute gibt es zahlreiche Nachahmer in aller Welt, und die Bungalows wurden regelrecht zum Wahrzeichen der Südsee.

The St. Regis Bora Bora Resort

benthouard St Regis 141

Wenn die Anfänge auch schlicht waren, so lassen die heutigen Overwater Bungalows keine Wünsche mehr offen. Die größten ihrer Art können im St. Regis gebucht werden, wo 77 Überwasser-Villen zwischen 144 und 265 Quadratmetern die Gäste erwarten. Bislang einzigartig in Französisch-Polynesien sind die fünf Royal Überwasser-Villen mit den größten schwebenden privaten Swimmingpools „über” den Lagunen des Südpazifik, auch ist der St. Regis-Butlerservice bereits legendär. Italienischer Marmor und Regen­duschen in den Badezimmern, exotische Hölzer, handgewebte Textilien und gläserne Bodenpanelen mit „Fischblick“ sowie modernste Hoteltechnik überzeugen selbst anspruchsvollste Reisende. Preis pro Nacht ab 4.400 EUR in der 265 Quadratmeter großen Royal Überwasser Villa

Hilton Bora Bora Nui Resort & Spa

Hilton Bora Bora - Terrace 3

122 Suiten und Villen verteilen sich im vielfach ausgezeichnete Hilton Bora Bora Nui Resort & Spa auf Pfählen, durch Stege verbunden, in der türkisblauen Lagune von Bora Bora. Sie alle verfügen über eine eigene Terrasse oder einen Balkon, Bäder aus italienischem Marmor sowie Satelliten-TV und einen schnellen Internetzugang. Ein echtes Highlight des Resorts ist – neben dem eintausend Meter langen Infinity-Pool mit Lagunenpanorama – die Presidential Overwater Villa.

Hilton Presidential Overwater Villas 5

Auf luxuriösen 300 Quadratmetern erstrecken sich zwei Schlafzimmer, drei Bäder, zwei begehbare Ankleidezimmer sowie ein privater Pool und Terrassen über zwei Etagen. Im oberen Stockwerk lädt der Wellbeing Room zu Massage, Sauna oder einem Sonnenbad ein. Nicht minder elegant präsentieren sich die fünf Royal Overwater Villen, jede rund um den privaten Pool angelegt, mit zwei Schlafzimmern, zwei Bädern und zwei eigenen Terrassen – absolute Ruhe auf knapp 3.500 Quadratmetern.

Four Seasons Resort Bora Bora

Four Seasons Bora Bora

Umgeben von strandgesäumten Inselchen liegt das Four Seasons Resort Bora Bora auf einem äußeren Korallenriff vor der Lagune. Unter den Overwater Bungalows sticht die Herenui Two-Bedroom Overwater Bungalow Suite mit eigenem Pool besonders hervor. Zwei Schlafräume, mit Kingsize-Bett und zwei Queen-Betten, bieten Platz für entweder sechs Erwachsene oder vier4 Erwachsene und vier Kinder unter zwölf Jahren. Die herrliche Aussicht über die Lagune und auf den Mount Otemanu wird vom Blick auf die bunte Unterwasserwelt fast noch übertroffen. Auf insgesamt 160 Quadratmetern Wohnfläche ist für allen nur erdenklichen Luxus gesorgt, geprägt durch den aufmerksamen und persönlichen Hotelservice. Preis pro Nacht im Herenui Two Bedroom Overwater ab 4.100 EUR

Intercontinental Bora Bora Resort Thalasso Spa

Intercontinental Bora Bora

Wer auf Thalasso schwört, ist im Fünf-Sterne-Haus Intercontinental Bora Bora Resort Thalasso Spa bestens aufgehoben. Das Resort liegt zwischen den beiden „Herzen“ von Motu Piti Aau auf einer Koralleninsel und ist bekannt für seinen preisgekrönten Deep Ocean Spa. Die 80 Villen gleichen sich in Größe – einhundert Quadratmeter und eine eigene Terrasse sind obligatorisch – und Umriss und stehen allesamt über dem Wasser. Echte Gästefavoriten sind die Otemanu Diamond Villen, die mit einer fantastischen Aussicht über den Berg Otemanu bezaubern. Neben einer umwelt­schonenden Klimaanlage freuen sich die Gäste besonders über die gläsernen Couchtische, die den Blick auf die bunte Tierwelt in der Lagune freigeben. Preis pro Nacht ab 760 EUR in der End of Pontoon view Diamond Villa.

Über die Inseln Tahitis: Weiße Sandstrände, türkisfarbenes Meer, exotische Kulinarik, Vulkangipfel, Ringatolle und ganzjähriger Sonnenschein mit konstanten Temperaturen um die 27 Grad Celsius – das alles macht Französisch Polynesien im Südpazifik aus. Aber auch die atemberaubende Vielfalt an Kultur, Farben, Flora und Fauna lockt jedes Jahr Entdecker und Urlauber aus aller Welt. Das Südseeparadies hat sich bewusst nicht dem Massentourismus verschrieben, so dass sich noch immer eine intakte Natur und authentische polynesische Kultur entdecken und erleben lassen. Ebenso können Urlauber beispielsweise auch auf den Spuren der ersten Missionare oder Paul Gauguins sowie der berühmten Bounty wandeln. Etwa 17.000 Kilometer von Europa entfernt, im Herzen der Südsee, besteht Französisch Polynesien aus insgesamt 118 Inseln und Atollen. Diese erstrecken sich über ein Meeresgebiet von vier Millionen Quadratkilometern, was ungefähr der Fläche Westeuropas entspricht. Nicht viel größer als Mallorca wäre die Landmasse aller Inseln und Atolle zusammengefügt. Die drei meistbesuchten Inselgruppen sind die Gesellschaftsinseln mit Tahiti, Moorea, Bora Bora, Huahine, Raiatea und Taha’a; das Tuamotu Archipel – mit Rangiroa, Manihi, Tikehau und Fakarava, auch „Tahitis Perlenkette“ genannt, weil sich dort die meisten Perlenzuchten befinden, und die Marquesas oder „geheimnisvollen Inseln“. Verschiedene Fluggesellschaften bieten Flüge von Deutschland und Österreich nach Französisch Polynesien an. Je nach Route beträgt die Flugzeit ca. 25 Stunden. Der internationale Flughafen Faa’a liegt auf der Hauptinsel Tahiti, nur ca. fünf Kilometer vom Stadtzentrum Papeete entfernt.

Weiterführende Informationen: http://www.tahiti-tourisme.de/





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