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Neu zur Baselworld 2012: Hublot „Big Bang Ferrari Magic Gold“ und „Big Bang Ferrari Titan“

Im November letzten Jahres kündigten Hublot und Ferrari ihre neue Partnerschaft an, die die Schweizer Uhrenmarke zum exklusiven Uhrenpartner des italienischen Automobilherstellers macht. Nur 5 Monate nach der Ankündigung ist es soweit. Hublot präsentiert an der Baselworld die erste Uhr, die aus der Zusammenarbeit mit Ferrari hervorgegangen ist.

Neues Material und Weltneuheit: Magic Gold, Manufakturwerk UNICO ‒ die Big Bang Ferrari ist wie keine andere Uhr der „Big Bang“ Reihe Mit 45,5 mm ist das Gehäuse erstmalig größer, das Innenleben leistungsstärker und „Noch mechanischer“. Die zylinderförmige Lünette sorgt für eine ausgeprägte Tiefenperspektive mit Blick durch das Saphirglas auf das Uhrwerk. Weitere Merkmale sind die indexierte Krone mit dem H-Logo, das sich von selbst in der Achse ausrichtet, längliche Drücker, die wie die Fußpedalen eines Fahrzeugs auf einer Drehachse angebracht sind, Einsätze aus Kohlefaser im Gehäuseprofil, zwei auswechselbare Armbänder mit innovativem Schnell-wechselsystem, dessen Prinzip von jenem der Sicherheitsgurte inspiriert ist und dessen Nähte wie bei Ferrari-Lederausstattungen üblich, farblich abgestimmt sind. Sport, Leistung und Technologie. Nichts ist an dieser Uhr soll überflüssig sein, das Design funktional und rational.

Zifferblattseitig findet sich bei 9 Uhr das symbolträchtige, springende Pferd, diskret reliefartig ausgeführt. Bei 3 Uhr befindet sich ein Minutenzähler ‒ ergänzt mit einem gelben Datumsfenster ‒, dessen Zeiger und Indizes von den Ferrari-Tachometern inspiriert sind. Das Manufakturwerk UNICO lässt sich mit einem 12-Zylinder-Motor von Ferrari vergleichen:DER Motor aus eigenem Hause und DAS Chronographenwerk aus eigener Manufaktur. Dies ist auch der Grund für die Wahl dieses Uhrwerks, das von Hublot in den eigenen Werkstätten entworfen und entwickelt wurde. Zum ersten Mal haucht es einer Big Bang Leben ein.

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„Big Bang Ferrari Magic Gold“ und „Big Bang Ferrari Titan“

 Das Werk besteht aus nicht weniger als 330 Bauteilen und schlägt mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Zifferblattseitig ist es mit einem Säulenrad und einer horizontalen Doppelkupplung ausgestattet und die neue Schwungmasse erinnert an das Design der Ferrari-Felgen. Die Uhr hat eine Gangreserve von 72 Stunden und ist bis 100 Meter wasserdicht.

Auch das verwendete Material ist eine Weltneuheit: Hublot spendiert dieser neuen Uhr mit Ferrari-Emblem nur das Beste aus seiner F&E-Abteilung, dem berühmten Magic Gold, ein 18-karätiges kratzfestes Gold, das vor erst 3 Monaten in der Gießerei von Hublot kreiert wurde. Alle Innovationen unterstreichen ihre Verbindung mit der Automobilwelt und dürften diese Big Bang zum neuen Aushängeschild machen. Das ganzheitliche Konzept zieht sich bis zur Uhrenbox aus Aluminium weiter, die von einem Ventilhalter eines Automotors inspiriert und mit einem System zur Bewegung der Uhr ausgestattet ist.

Link zur Webseite von Hublot und den Ferrari-Modellen

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Hans Hörl ist seit 1979 im Medien- und Verlagsgeschäft und war in leitenden Postionen tätig. Anfang 2000 gründete er Media Service Partner und spezialisierte sich im laufe der Jahre auf das Luxus-Lifestyle-Segment. Er ist Gründer und Herausgeber der Online-Magazine FiNE ART OF LIVING und NeueUhren.de.

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