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Kapverdische Inseln: Reise zur besten Bohne der Welt

Eine Reise zu den Kapverdischen Inseln: Reise zur besten Bohne der Welt. Kaffee ist weit mehr als ein morgendlicher Muntermacher. Er ist ein Lebensgefühl, ein Geschmackserlebnis und eine Pause vom Alltag. Besonderen Genuss bieten die Bohnen der Insel Fogo, wo es aber noch weit mehr zu entdecken gibt!

Eigentlich ist sie ein Vulkan im Wasser: Schwarze Strände, schroffe Felsen und weite Ebenen um den Zentralkrater zeichnen die kapverdische Insel Fogo aus. Noch heute tauchen ab und an Schwefelwolken auf und erst im November 2014 floss heiße Lava den Berg hinab. Das verwundert keinen der rund 40 000 Einwohner, schließlich bedeutet Fogo auf Deutsch Feuer.

Gerade der Vulkan ist es, der für fruchtbaren Boden sorgt. Viele Nutzpflanzen, wie etwa Weinreben, gedeihen hier prächtig. Bei den großen Anbaugebieten ist eine Verkostung daher geradezu ein Muss. Daneben werden auf den schwarzen Basaltfelsen in Handarbeit Kaffeesträucher angepflanzt. Die Feuerinsel verleiht ihren Früchten ein einzigartiges Aroma, das auf der ganzen Welt geschätzt wird. „Urlauber nehmen die Bohnen gerne als Souvenir mit. Erwerben kann man sie fast überall in der Hauptstadt São Filipe. Diese ist mit den kleinen Gassen und Kolonialhäusern ohnehin einen Besuch wert. Und die Herzlichkeit der Einwohner macht immer wieder Freude“, erklärt die Produktmanagerin für die Kapverden des Reiseveranstalters vtours, der Rundreisen in die Region anbietet.
Neben den 100% Arabica Bohnen hat die Inselgruppe der Kapverden noch einiges mehr zu bieten.

sarangib_coffee-plantation_pixabayDer Archipel besteht aus fünfzehn Inseln, davon sind neun bewohnt. Die Landschaften könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Fogo stark von seinem Vulkan geprägt ist, erwartet Touristen auf der Insel Santo Antão eine Bergwelt mit wunderschöner Natur, die für Ausflüge und Wanderungen geradezu geschaffen ist. Gleich nebenan, auf der Insel São Vicente, zeigt sich die besondere Vielfalt der Kapverden. São Vicente war und ist Zwischenstation auf dem Weg zwischen Europa und Südamerika und so ist sie geprägt von vielen Einflüssen. Das ist in der lebendigen Musikszene der Insel spürbar, deren Künstler auch in Europa bekannt sind. Sehenswert sind unter anderem das Ethnografische Museum und das geschäftige Treiben am Hafen von Mindelo.

Im Kontrast zu diesem kulturellen Mix steht Santiago. Afrikanisches Flair dominiert auf dem kaum touristisch erschlossenen, aber größten Eiland des Archipels. Die Insel war viele Jahre ein Zentrum des Sklavenhandels, und so ist die Bevölkerung stark durch den Nachbarkontinent geprägt. Landschaftlich ist Santiago sehr abwechslungsreich und wird durch zwei markante Gebirgszüge dominiert. Außerdem laden viele Märkte zum Bummeln ein und bei einem Spaziergang durch Praia, der Hauptstadt von Kap Verde, gibt es viel zu entdecken. Auch das Regierungsviertel, der ehemalige Sklavenmarkt und das Fort, das einst zur Abwehr von Piraten genutzt wurde, sind touristische Anziehungspunkte.

Richtig paradiesisch wird es auf Sal. Die endlosen, weißen Sandstrände der Insel sind perfekt für einen ausgedehnten Badeurlaub. Mit ihrem 
konstanten Nordpassat ist sie auch bei Windsurfern und Wellenreitern sehr beliebt. Wer eine Insel-Hopping-Tour durch die Republik Kap Verde unternommen hat, kann sich auf Sal zurücklehnen, wunderbar entspannen und die Urlaubserlebnisse 
bei einer Tasse köstlichen Fogo-Kaffee Revue 
passieren lassen.

Ein Rundreise-Angebot zur Entdeckung der Kapverden gibt es beim Veranstalter vtours unter www.vtours.de

 

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