Hotel Tortue Hamburg

Luxuriöse Zimmer, Trend-Gastronomie: Hotel Tortue Hamburg ist eröffnet

Das Hotel Tortue Hamburg ist eröffnet – und bietet nicht nur luxuriöse Zimmer, sondern auch Trendgastronomie. Facettenreich, dynamisch und stilvoll – das Tortue Hamburg ist DAS Hotel, auf welches Deutschlands nördliche Metropole so lange gewartet hat. Hier paart sich typisch französisches Savoir Vivre mit jahrhundertealter Geschichte und einem Hang zum “bewussten” Leben. Hier pulsiert eben dieses Leben in einer Vielzahl an originell entworfenen öffentlichen und privaten Bereichen – von dem durchdachten Gastronomiekonzept und dem innovativen Hoteldesign ganz zu schweigen.

Das Tortue Hamburg ist ein Ort zum Sehen und Gesehen werden – charmant geführt von den drei Design Hotels™ Originals Marc Ciunis, Carsten von der Heide und Anne-Marie Bauer, die nicht weniger als drei Designer für dieses Projekt zusammengebracht haben. Entstanden ist ein verführerischer Mix aus Eskapismus und großem Tamtam, ein Ort an dem hanseatischer Schick spürbare Realität wird. Eine bessere Location kann es in Hamburg kaum geben.

Luxuriöse Zimmer, Trend-Gastronomie: Hotel Tortue Hamburg ist eröffnet

Das Tortue Hamburg ist integraler Bestandteil des restaurierten Stadthöfe-Quartiers und besticht in der Neustadt durch seine zentrale Lage, in unmittelbarer Nähe zum Rathaus, dem Shoppingdorado Neuer Wall und dem bekannten Jungfernstieg, von dem aus sich die Altstadt leicht entdecken lässt.

Luxuriöse, internationale Stores und Restaurants zählen zu seinen Nachbarn, in einem belebten Viertel welches geprägt ist durch seine ständige Wandlung. Als Teil des Quartiers ist das sechsstöckige Gebäude im ehemaligen Amt für Stadtentwicklung (erbaut 1888) untergebracht – imposant und Zeitzeuge zugleich ist die rote Backsteinfassade des Luxushotels. Innen wurde so einiges umgestaltet. Unter der Ägide von David Chipperfield Architects und dem in Hamburg ansässigen Stephen Williams Associates wurden Säulen behutsam restauriert und in das Designkonzept eingebunden. Meterhohe Decken und schmiedeeiserne Detailarbeiten harmonieren mit original Fresken von Adrian Karbowsky aus dem Jahr 1910, Böden aus Mosaikfliesen und hohen, gewölbten Fenstern. 

Sich Zeit nehmen und genießen mit allen Sinnen – das geht im Tortue.

 Üppige, weiche Materialen in den Zimmern, Restaurants und Bars animieren zum Längerbleiben und Zurücklehnen. Ausladende, historische Innenhöfe laden zum Verweilen, ja fast Faulenzen, ein und in den verschlungenen Gängen und Passagen lässt es sich hervorragend einfach nur mal bummeln. An den lässigen Lebensstil erinnert auch die warme, ja fast schon intim gehaltene Innengestaltung des Hotels, eine Referenz an die französische Besatzung der Stadt zwischen 1806 und 1814 – es wird gesagt, dass selbst Napoleon in diesem Viertel gelebt haben soll. Unterschiedliche Design-Epochen treffen auf wechselnde Farbschemata – ein erstaunlicherweise harmonisches Aufeinandertreffen verschiedener Muster und edlen Farben. Dezent, ja beinahe subtil, zieht sich das Thema der Schildkröte, französisch “tortue”, durch das Haus – sei es unaufdringlich im eleganten Emblem oder eindrucksvoll in Form einer kolossalen Bronze-Schildkröte am Eingang des Hotels, entworfen von Michael Brettschneider. 

Luxuriöse Zimmer, Trend-Gastronomie: Hotel Tortue Hamburg ist eröffnet

Drei Designer zeichnen für das Tortue verantwortlich.

Nicht zu viel, bedenkt man die Vielzahl an verflochtenen, unterschiedlichen Bereiche. Die 114 Zimmer, acht Suiten und vier Longstay-Apartments strahlen schon beim Betreten dank des wunderbaren Mustermix, dezenten Farbgebungen und überlegten Proportionen eine Wohlfühlatmosphäre aus. Vornehme, aber einladende Zimmereinheiten hat Innendesignerin Kate Hume in ihrem ersten kommerziellen Großprojekt geschaffen. Sie kombiniert eigens für das Tortue Hamburg angefertigte Tapeten von Little Owl Design aus Amsterdam mit sanften Messinghängelampen von Arieti, hellgefliesten Bädern und Illustrationen aus Wasserfarbe der Hamburger Künstlerin Anne Katrin Stroeh. Französische Balkone an einigen der Zimmer runden das Flair ab. 

Luxuriöse Zimmer, Trend-Gastronomie: Hotel Tortue Hamburg ist eröffnet

In den Restaurants und Bars des Tortue Hamburg empfängt den Gast dann ein anderes Design.

Keine Geringere als die in Hong Kong ansässige Joyce Wang wählte für das asiatische Restaurant Jin Gui ein dunkleres und verführerisches Interieur – geschickt unterbrochen von kleinen Zweier-Sofas, bezogen mit einem grafischen, wandteppichgleichen Stoff. Mit saisonalen, und wann immer auch möglich biodynamischen, Gerichten werden die Gäste hier, in der Glasveranda und auf der Terrasse im Innenhof verwöhnt. Andernorts ist die französisch-deutsche Brasserie gekennzeichnet von schwarzen Metrofliesen, geschwungene Sitznischen und Marmortresen. Hingucker ist auf jeden Fall das Kunstwerk aus Mosaikfliesen von Emma Biggs hinter der offenen Küche. Dass das Tortue beliebter Treffpunkt der Gesellschaft wird, liegt sicher auch den drei Bars – allen voran der von Stephen Williams designten „bar noir“ und Hume’s „bar bleu“ nahe der Lobby. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, eröffnet später im Jahr die Dachterrassen-Bar. Und wie soll es anders sein – auch hier heißt es sich Zeit nehmen und den Blick auf die von Herzog & de Meuron entworfene Elbphilharmonie zu genießen.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeit unter www.designhotels.com/tortue-hamburg

 

 

 

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