Neueröffnung: Das Sofitel Frankfurt Opera

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Mit dem Sofitel Frankfurt Opera zieht die „Haute Hotellerie“ an die Mainmetropole. Die „Haute Hotellerie“ steht – wie die Haute Couture – für ein Ergebnis jenseits der hundert Prozent. Auf diesem hohen Niveau präsentiert sich das neue Sofitel Frankfurt Opera mit 150 Zimmern und Suiten, der Hotelbar Lili’s und dem Restaurant Schönemann, beide benannt nach Goethes großer Liebe Lili Schönemann, einer eigenen Patisserie, dem So SPA & So FIT Wellness-Bereich und einem Konferenz- und Veranstaltungsangebot ab Oktober 2016.

Die Inneneinrichtung und Gestaltung des Luxushotels trägt die Handschrift des französischen Innenarchitekten Nicolas Adnet und dessen Pariser Studio „Hertrich & Adnet Studio“.

Die Lage vis à vis der Alten Oper war der am stärksten umworbene Hotelstandort Frankfurts. AccorHotels bekam 2011 den Zuschlag und kündigte daraufhin die Eröffnung des Sofitel Frankfurt Opera an. General Manager des neuen Sofitel ist Denis de Schrevel, ein Vollbluthotelier der bereits in derselben Funktion für Sofitel Häuser in Belgien, Marokko, Portugal, Ägypten und Bora Bora tätig war.

Mit einer Mindestgröße von 30 Quadratmetern zählen die Zimmer des Luxushotels zu den größten der Mainmetropole. Mit seinem Service will sich das Sofitel Frankfurt Opera in Zukunft von dem der Mitbewerber abheben, so werden zum Beispiel ausgesuchte Suiten mit Butler-Service angeboten.

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Von links nach rechts: Dr. Christian Elleke, Besitzer des Sofitel Frankfurt Opera, Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Audrey Azoulay, Ministre de la Culture et de la Communication, Manuel Valls, Premier Ministre de France, Laurent Picheral, CEO AccorHotels Central & Eastern Europe, Arantxa Balson, Chief Talent & Culture Officer

Design des Sofitel Frankfurt Opera

Nicolas Adnet begann seine berufliche Laufbahn in der Luxusmodebranche, eines seiner großen Vorbilder war Yves Saint Laurent. Seine Arbeit orientiert sich stark an der französischen Tradition, deren Merkmale Klassizismus, Eleganz und eine bestimmte Form der Freiheit und Poesie sind. Sein Stil ist zeitgemäß, lässt aber nie vergessen, wo er seine Wurzeln hat. Für das Sofitel Frankfurt Opera ließ er sich vom französischen „Hôtel Particulier“ inspirieren. Dabei geht es ihm darum, die Vergangenheit wiederzubeleben, ohne etwas nachzubauen, und die Merkmale des „Hôtel Particulier“ wie den Kronleuchter, die noble Wendeltreppe, die Salons, die Mezzanin und die Galerie in das Frankfurt des 21. Jahrhunderts zu bringen. Diese stellten den Höhepunkt der französischen „art de vivre“ dar, Orte an denen die Lebenskunst durch Komfort, Servicequalität, Gastronomie, Kunst und Kultur um Ausdruck kam.

 

Zimmer und Suiten

Die Inneneinrichtung ist eine gekonnte Kombination aus gemütlicher Wohnkultur und neuzeitlicher Atmosphäre. Luxus und zeitlose Eleganz bestimmen die Einrichtung der Zimmer und Suiten von denen die Gäste entweder den Blick auf die Alte Oper, den angrenzenden Stadtpark oder das Atrium haben. Die 150 Zimmer und Suiten sind in sechs Kategorien unterteilt. Die 55 Classic/Superior Zimmer mit jeweils mindestens 30 Quadratmetern und die 64 Luxury Zimmer mit jeweils mindestens 40 Quadratmetern sind alle mit dem Sofitel MyBed®, Badezimmern mit Regenwalddusche oder Badewanne und separatem WC, Hermès Amenities, Bose Sound System, Samsung Großbildfernseher, Illy-Espresso Maschinen, Heißwasserkocher und kostenfreiem Basis-WLAN ausgestattet.

Die 31 Suiten unterteilen sich in 15 Junior Suiten mit je 50 Quadratmetern, 13 Prestige Suiten mit je 60 Quadratmetern, zwei Opera Suiten mit je 90 Quadratmetern und eine Präsidenten-Suite mit 120 Quadratmetern. Alle Suiten verfügen über die Ausstattungen wie in den Zimmern und zusätzlich über getrennte Badezimmer, Butler-Service und ein Bose 321 System. An die Präsidenten-Suite schließt sich eine 130 Quadratmeter große private Dachterrasse an, die einen atemberaubenden Blick auf Frankfurt bietet und auch als exklusive Event-Location genutzt werden kann.

Restaurant Schönemann

Das Restaurant Schönemann steht für feinste französische Bistroküche mit Akzenten aus der regionalen Küche. Chef de Cuisine Lukas Sulik setzt bei der Zubereitung der Speisen auf eine leichte Küche und den Einsatz erstklassiger Produkte, vorzugsweise aus der Region und aus Frankreich. Lukas Sulik: „Wir werden Produkte und Gerichte zubereiten, die viele glauben zu kennen, aber so noch nie gegessen haben. Ein Klassiker der französischen Küche ist „Coq au Vin“, der Hahn in Wein, und in Anlehnung an die Stadt Frankfurt werden wir für dieses Gericht Apfelwein verwenden.“ Dominic Barth, Restaurant Manger: „Die Weinkarte des Restaurants mit über 120 Weinen wird eine Brücke zwischen Frankreich und Deutschland schlagen.“ Die Öffnungszeiten des Restaurants werden Nachtschwärmern entgegenkommen. Mit der Tradition des „Soupierens“ empfängt das Restaurant Schönemann Gäste nach dem Opernbesuch bis nach Mitternacht.

Das Restaurant Schönemann bietet innen bis zu 100 Gästen Platz und für besondere Anlässe einen Private-Dining Room für bis zu 20 Personen. Bei schönem Wetter kann die Glasfassade des Restaurants geöffnet werden. Auf der Terrasse, mit Blick auf die Alte Oper, finden zusätzlich bis zu 60 Personen Platz.

Lili’s Bar

Lili’s wurde, ebenso wie das Restaurant, nach der großen Liebe von Goethe, Lili Schönemann, benannt. Das „Lounge-Cocktail-Konzept“ – tagsüber ist Lili’s eine Lounge und am Abend eine Bar – sorgt für das Ambiente eines „Hôtel Particulier“. Barchef Ran Hoch setzt zum einen auf die klassische Linie einer Hotelbar mit Champagnercocktails, Klassikern wie Manhattan oder Negroni und auf eigene Kreationen: Infusionen mit Gin, Wodka, Rum und Tequila. „Außerdem werden wir eine große Gin-Auswahl haben und Gin-Tastings für unsere Gäste anbieten“, so Hoch. „Gin ist in den vergangenen Jahren dank hervorragender und innovativer kleiner Destillerien aus dem Dornröschenschlaf erwacht.“ Zwischen 18 und 20 Uhr gibt es täglich den „Apero Chic“, dann serviert Hoch zwei bis drei Aperitifs mit einem kleinen Gruß aus der Küche.

Patisserie

Neben Lili’s Bar befindet sich die hoteleigene Patisserie, in der feinste französische Kuchen, Gebäck und Desserts täglich frisch hergestellt und im Restaurant, in der Bar oder als Room Service serviert werden. In der Patisserie-Boutique können sich Gäste auch ihren Coffee-to-go abholen, ohne extra in den Frühstücksbereich zu gehen. Die erlesenen Gebäckkreationen und Kaffeespezialitäten werden auch an externe Gäste verkauft.

Wellness & Spa

Zum Ausspannen und Training haben alle Hotelgäste Zugang zum 400 Quadratmeter großen So SPA & So FIT Wellness. Es gibt vier Behandlungsräume sowie ein Pedi- und Manikür SPA. Zwei Produktlinien – Carita und Cinque Mondes – kommen im So Spa zum Einsatz. Trainieren können die Gäste an Technogym-Geräten.

Gegen Zahlung einer geringen Gebühr steht den Gästen darüber hinaus das „Fitness First Black Label“ mit modernsten Geräten sowie Personal Trainern zur Verfügung. Die Nutzung des 25 Meter langen Indoorpools ist kostenfrei. Das neue Flaggschiff von „Fitness First“ befindet sich in einem Nebengebäude und ist durch einen unterirdischen Zugang direkt mit dem Hotel verbunden.

Meetings im Sofitel Frankfurt Opera

Die Inspired Meeetings™ Experten des Sofitel Frankfurt Opera stellen nicht nur den reibungslosen Ablauf von Veranstaltungen sicher. Sie kreieren Erlebnisse. Ein Boardroom und drei Meetingräume mit Blick zum angrenzenden Stadtpark sowie ein Ballsaal mit Tageslicht und die Galerie bieten bis zu 300 Personen Platz für besondere Veranstaltungen, Meetings und Konferenzen. Benannt nach bekannten Pariser Stadtteilen sorgen die eleganten und zeitgemäßen Veranstaltungsräume für die richtige Kulisse für private Feste und Anlässe. So sind alle Räumlichkeiten im Stil Pariser Bibliotheken eingerichtet.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter diesem Link





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