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Seychellen: Vom Traumstrand bis zur Rum-Destillerie

Vom Traumstrand bis zur Rum-Destillerie: Die ultimative To-Do-Liste für die Seychellen. Die Highlights im Paradies: Die Urlaubssaison in Europa neigt sich allmählich dem Ende zu und viele Deutsche planen bereits eine Fernreise für die kältere Zeit. Als absolutes Traumziel gelten die Seychellen. Die Inseln im Indischen Ozean punkten mit ganzjährig hohen Temperaturen, legendären Stränden und einer geringen Zeitverschiebung.

SeyVillas.com, Spezialist für individuellen Urlaub auf den Seychellen, hat nun die ultimative To-Do-Liste für einen Besuch der Hauptinseln zusammengestellt. Diese Highlights sind die Must-Sees bei einem Inselhopping auf Mahé, Praslin und La Digue:

  1. Praslin: Besuch im Naturschutzpark

Berühmt sind die Inseln im Indischen Ozean für die Coco de Mer, die Meereskokosnuss und größte Nuss der Welt, die ausschließlich auf den Seychellen vorkommt. In großer Fülle zu sehen gibt es sie im Naturpark Vallée de Mai, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Alternativ erkunden Reisende das Fond Ferdinand Nature Reserve. Das Schutzgebiet ist erst fünf Jahre alt und dadurch noch unentdeckter und auch im Eintrittspreis deutlich günstiger.

  1. Praslin: Badetag am einsamen Strand

Der Strand Anse Georgette gilt nicht zuletzt aufgrund der charakteristischen Granitfelsen als einer der schönsten des gesamten Archipels. Der Traumstrand befindet sich auf dem Privatgelände des Constance Lémuria Resorts. Nicht-Hotelgäste bekommen nach Anruf beim Resort eine Genehmigung. Alternativ ist Anse Georgette über den Wasserweg zu erreichen. Der Aufwand lohnt sich, denn die Anse Georgette ist oftmals menschenleer.

  1. Bootsausflug ab Praslin: Cousin Island

Rund vier Kilometer von Praslin entfernt liegt die Naturschutzinsel Cousin Island. Besucher gelangen per Bootsausflug auf das kleine Eiland, das als Rückzugsgebiet für eine Reihe von Vogelarten gilt, die nur hier vorkommen. Zu den Gattungen, die sich erspähen lassen, zählen Vögel mit so klangvollen Namen wie der Seychellen-Nektarvogel sowie die Paradies-Fruchttaube.

  1. Mahé: Aussichtspunkt Deluxe

Für einen gigantischen Ausblick sorgt ein kurzer Abstecher zum Mission Lodge View Point. Er ist der wahrscheinlich bekannteste Aussichtspunkt des gesamten Archipels und bietet einen schattenspendenden Pavillon. Hier saß einst sogar Queen Elisabeth die Zweite, um Tee zur trinken und den Blick über das Meer und die Berglandschaft schweifen zu lassen.

  1. Mahé: Rumverkostung

Ebenfalls auf Mahé gibt es die Takamaka Destillerie zu bewundern, aus der der bekannte und gleichnamige Takamaka Rum stammt. Bei einer Tour durch die Destillerie erfahren Urlauber alles Wissenswerte über den Herstellungsprozess und besichtigen den dortigen Kräuter- und Gemüsegarten. Zu der Führung zählt selbstverständlich auch eine Verkostung der diversen Sorten der hochprozentigen Inselspezialität.

  1. Mahé: Strand-Shooting

Die Anse Intendance ist der Inbegriff eines Traumstrandes und eines der top Fotomotive der Urlauber. Der puderweiße Sandstrand, der dicht bewachsene Berghang, das türkisblaue, wilde Meer und die eindrucksvollen Granitfelsen bilden eine Postkartenidylle, die ihresgleichen sucht. Vor allem während der Monsunzeit beeindruckt die Bucht mit großen Wellen.

  1. Mahé: Marktbesuch in der Hauptstadt

Zu jedem Besuch der Hauptinsel Mahé gehört unbedingt ein Stopp auf dem Sir Selwyn Selwyn-Clarke Market in Victoria. Der beste Zeitpunkt für eine Visite ist der Samstagmorgen. An diesem Tag ist Haupteinkaufstag der Seychellois und der Markt präsentiert sich mit seinem reichen Fisch-, Gewürz- und Obstangebot besonders quirlig. 

  1. La Digue: Schlemmen im Strandrestaurant

Ein kulinarisches Highlight ist das Restaurant Chez Jules im Norden der Insel La Digue. Dieses authentische Strandlokal mit seinem reetgedeckten Dach bietet eine spektakuläre Kulisse zu den frischen Fisch-Spezialitäten sowie eine Vielzahl von frisch gepressten Säften. Hochgelobt wird insbesondere der extrem leckere Oktopussalat.

  1. La Digue: Inselgeschichte erleben

Einen wertvollen Einblick in die Geschichte der Inseln bietet das sogenannte L’Union Estate auf La Digue. Dort befindet sich eine traditionelle Kopra-Mühle mit einem Brennofen zur Verarbeitung des Kokosnuss-Fleisches. Zudem bewundern Besucher ein majestätisches Plantagenhaus. Nicht zuletzt begegnen Urlauber im L’Union Estate den ältesten Exemplaren der hier lebenden Landschildkröten.

  1. La Digue: Unterwasserwelt erkunden

Gleich damit verbinden lässt sich ein Besuch des berühmten Strandes Anse Source d’Argent, der nur über L’Union Estate erreichbar ist. Dieser Strand entspricht dem Traum eines jeden Inselurlaubers: Flaches, türkisblaues Meer, weißer Sand und eindrucksvolle Granitfelsen. Schutz bietet das vorgelagerte Riff – daher ist der Strand ideal zum Schnorcheln.

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Hans Hörl ist seit mehr als 30 Jahren im Medien- und Verlagsgeschäft, und seit 16 Jahren auf das Luxus-Lifestyle-Segment spezialisiert. Er ist Gründer und Herausgeber der online-Magazine FiNE ART OF LIVING und NeueUhren.de.

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